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Linktipp: Bagatellgrenze bei fristlosen Kündigungen?

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Kündigungen wegen Bagatelldelikten sind ja immer wieder Thema in den Medien (Stichwort „Emmely“) und besitzen durchaus Examensrelevanz. Nun wird über eine Bagatellgrenze von 25 Euro nachgedacht. Der erstmalige Diebstahl, der unter diese Grenze fällt, soll keinen Kündigungsgrund nach § 626 BGB mehr darstellen. Im beck-blog äußert sich Prof. Rolfs kritisch zu diesen Plänen. Eine absolute Bagatellgrenze würde zum einen eine Abwägung mit anderen Kriterien, wie etwa der Dauer der Betriebszugehörigkeit,…

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Juristenwitz #4

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Ein Jurastudent im mündlichen Examen. „Was ist Betrug?“, wird er gefragt. „Betrug ist, wenn Sie mich durch das Examen fallen lassen.“ „Sind Sie wahnsinnig! Wie kommen Sie zu dieser unmöglichen Definition?“ „Weil es Betrug ist, wenn einer die Unwissenheit eines anderen ausnutzt, um diesen zu schädigen !“

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Strafrechtliche Internetportale für Studenten und Referendare

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Zum Beginn der neuen (Lern-)Woche möchten wir euch auf einen Aufsatz von Wiss. Ass. Dr. Karsten Gaede hinweisen, der dort „ausbildungsfördernde Angebote unentgeltlicher strafrechtlicher Internetportale für Studenten und Referendare“ vorstellt. Den Aufsatz gibt es auch unentgeltlich auf den Seiten der JA. Die dort aufgeführten Portale werden selbstverständlich in unsere Linksammlung und die Sammlung kostenloser Lernmaterialien aufgenommen.

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Klausurklassiker: Der Rose-Rosahl-Fall

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In unserer „Klausurklassiker“-Reihe widmen wir uns heute dem mittlerweile über 150 Jahre alten Rose-Rosahl-Fall, der das Problem behandelt, wie sich ein error in persona auf den unmittelbaren Täter und auf den Anstifter auswirkt. Zu entscheiden hatte diesen Fall einst das preußische Obertribunal. Sachverhalt: Der Holzhändler Rosahl aus Schiepzig versprach dem Arbeiter Rose, ihn reichlich zu belohnen, wenn er den Zimmermann Schliebe aus Lieskau erschösse. Rose legte sich daraufhin zwischen Lieskau und Schiepzig (nahe Halle) in den Hinterhalt, um Schliebe, den er genau kannte, aufzulauern. Während der Dämmerung sah er einen Mann des Weges daherkommen. Diesen erschoss er, da er ihn für Schliebe hielt. In Wirklichkeit war es der 17-jährige Kantorssohn Harnisch. (…)

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