Gedächtnisprotokoll einer echten Klausur zum 1. Staatsexamen – Brandenburg vom April 2017

Gedächnisprotokoll:

A und B wollen C umbringen, denn sie sind Rivalen was Drogen angeht. Sie fahren auf seine Waldhütte. Dort vergiften sie das Essen auf seinem Teller. Nachdem sie ein schlechtes Gewissen kriegen, tauschen sie den Teller doch aus und geben diesen der schwer kranken Oma des C, die ebenfalls anwesend ist. Diese stirbt. Das haben A und B befürchtet. Der Tatverlauf ist ihnen zwar höchst unrecht, da sie die Oma mögen, aber sie wissen sich nicht anders zu behelfen, um ohne aufzufliegen aus der Sache herauszukommen.
Anschließend fahren sie nach Hause. In einer Polizeikontrolle fahren sie auf einen Polizisten mit dem Auto zu. Dieser kann noch zur Seite springen. Bei dem Sturz wird er aber leicht verletzt. Danach melden sie ihren Rivalen C auch bei der Polizei wegen Drogendelikte. Polizei kommt und will den C festnehmen. C befürchtet, dass er aufgeflogen ist. Daher fängt er mit einer Waffe an zu rennen. Die Polizei fühlt sich bedroht und weiß sich nicht anders zu helfen, als auf ihn zu schießen.
Strafbarkeit von A und B und P

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