Gedächtnisprotokoll einer echten Klausur zum 1. Staatsexamen – Niedersachsen vom April 2017

Gedächnisprotokoll:

Eine Mutter von zwei kleinen Kindern lässt diese eines Abends allein in der Wohnung während sie mit Freundinnen eine Kneipe besucht. Vorher hatte sie in der Wohnung geraucht. Auf dem Sofa hinterlässt sie Zeitungspapier und Streichhölzer. Die Kinder hatten vorher allerdings noch nie Interesse an Feuer gezeigt. Es kommt aus ungeklärter Ursache zu einem Brand. Die Kinder versterben.
Die Mutter ist auch regelmäßige Drogenkonsumentin. Um an Drogen zu gelangen sagt sie einem Kumpel wahrheitswiedrig, ihr Dealer hätte sie beim letzten Verkauf betrogen und ihr stünden noch bereits bezahlte Drogen zu. Daraufhin fahren Sie und ihr Kumpel zu besagtem Dealer. Noch im Auto spielt die Mutter wie geplant einen Schwächeanfall vor. Der Kumpel geht allein ins Haus. Er bedroht den Dealer mit einer Schusswaffe „Rück den Stoff raus oder ich schieße“. Der Dealer zeigt auf einen Wandschrank. Der Kumpel holt dort Drogen heraus und verschwindet.
Der Kumpel wird schwer krank und will sich umbringen. Dazu fahren die Mutter, der Kumpel und sein Arzt zu einer Sterbehilfe-Organisation. Als sie dort die verlangten Preise erfahren, kehren sie jedoch unverrichteter Dinge zurück nach Hause.

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